Schmerztherapie bei POLYNEUROPATHIE
(Zu weiteren Schmerzthemen gelangen Sie am Ende
dieser Seite)
Polyneuropathie ist ein Oberbegriff für systemische entzündliche
(Polyneurit is)
und degenerative Erkrankungen der peripheren (= außerhalb Rückenmark und Gehirn verlaufender)
Ner ven
oder von Nervenanteilen.
Schädigungen peripherer Ner ven
können zu Schmerzen in Ar me und Be ine, vor allem im Bereich von Finger und Zehen führen.
Eine Polyneuropathie tritt in der Folge oder als Symptom (= Anzeichen)
verschiedener Erkrankungen auf und stellt kein eigenständiges Leiden dar.
Die
möglichen Ursachen einer Polyneuropathie sind äußerst vielfältig (Griffin 1984, Ludin
1984), Gibbels (1980) nennt in einer großen Übersichtsarbeit 168
mögliche Grundkrankheiten. In der Praxis dominieren mit je einem Drittel der
Fälle die al kohol ische und die d iabet ische Genese (=
Entstehung) (Neundörfer 1988).
In unklaren Fällen ist vor
allem an exotoxische (= von außen zugeführte Gifte)
Ursachen durch Medikamente (Vinca-Alkaloide, Nitrofurantoin u.a.m.) sowie
Gewerbegifte zu denken, daneben kommen endotoxische (=
Gifte die im Körper selbst entstehen) ((Porphyrie (=
erbliche oder erworbene Stoffwechselstörung), Urämie (=
Harnvergiftung))) und evtl. infekt iöse
Ursachen (Borreliose,
Ehrlichiose nach Zeckenbiß) in Frage.
Die
Unterscheidung zwischen diabetischer und alkoholischer Polyneuropathie
ist
häufig anhand der Sudomotorik (= Schweißverhalten)
der Fü ße
möglich; sie sind beim Diabetiker meist schilfrig trocken, bei
Alkoholmißbrauch nicht selten stark schweißig (Neundörfer 1988).
Die Patienten mit einer Polyneuropathie klagen über brennende
Dauerschmerzen im
Versorgungsgebiet peripherer (= außerhalb Rückenmark und
Gehirn verlaufender) Ner ven,
Paräst hesien (=
Fehlempfindungen),
Hyperästhesien und
Hyperpathien
(= gesteigerte Berührungsempfindlichkeiten), Druckschmerzhaftigkeit
von Ner ven
und Mus keln sowie evtl. über motorische (= die
Muskelfunktion betreffende) Reizerscheinungen (Cram pi) (Gerstenbrand
et Rumpl 1988). Attackenförmige Schmerzen wie bei einer
Neuralgie
sind sehr selten.
Charakteristisch sind socken- bzw. handschuhförmige
Sensibilitätsstörungen (= Störungen der Empfindlichkeit). Der
brennende Schmerzcharakter kann manchmal zur Verwechslung mit einer
Kausalgie
führen.
Eine
Sonderform der d iabetischen Polyneuropathie stellt das Lu ndbaek S yndrom dar.
Dabei kommt es bei länger bestehendem Diabetes mellitus zu Paräst hesien (=
Fehl-, Mißempfindungen), Bewegungsschmer z, intermittierendes
Muskelversagen, Muskelsteife und Druckschmerzhaftigkeit im Han d-Unterar m-Bereich
(Therapie siehe unten).
Bei der klinischen Untersuchung fallen bei Patienten mit einer
Polyneuropathie vor allem
Hypo- bis Areflexie (= Abschwächung bis hin zu Ausfall der
Muskeleigenreflexe), Ausfälle im Vibrationsempfinden
(Stimmgabelversuche) und Störungen der Sudomotorik (=
Schweißverhalten) auf, die von Lähmungen begleitet sein können.
Je
nach Verteilungsmuster unterscheidet man die symmetrische und asymmetrische, rein
sensorische (= die Empfindlichkeit betreffende)
oder sensorisch-motorische (= die Empfindlichkeit und
Muskelkraft betreffende) Form einer Polyneuropathie.
EMG (Elektromyographie)
und NLG (Nervenleitgeschwindigkeit) sichern die Diagnose. Unter dem
Krankheitszeichen einer Polyneuropathie können sich u.a. folgende
Krankheitsbilder verbergen:
|
- funikuläre Myelose |
|
- Tabes dorsalis |
|
- Botulismus |
Kausale (=
auf die Ursache gerichtete) Therapie der Polyneuropathie:
Am
häufigsten wird der Schmerztherapeut wegen einer Polyneuropathie bei Diabetes
mellitus aufgesucht. Zur Stabilisierung eines möglichen Therapieerfolgs,
aber auch um eine weitere Beschwerdezunahme zu verhindern, ist es sehr wichtig,
die Stoffwechsellage zu optimieren. Dazu ist eine enge Kooperation mit dem
behandelnden Hausarzt oder Internisten notwendig.
Die häufigste Ursache für
eine tox ische
(= durch giftige Stoffe verursachte)
Polyneuropathie ist ein Alkoholmißbrauch; wegen der komplexen
Kausalität der Alkoholabhängigkeit kann dieses Problem in der Regel nicht im
Rahmen einer Schmerzsprechstunde gelöst werden. Es muß versucht werden, dem
Patienten zu erklären, daß eine spezifische Schmerztherapie nur dann sinnvoll
sein kann, wenn auf weiteren Alkoholgenuß verzichtet wird. Angesichts der
Fülle möglicher weiterer Noxen (= schädliche Stoffe)
ist das Aufspüren derselben im allgemeinen schwierig. Hervorzuheben ist, daß
nicht selten auch
Analgetikaabusus (=
Schmerzmittelmißbrauch) zu einer
Polyneuropathie führen kann.
Symptomatische (=
auf die Krankheitszeichen ausgerichtete)
Schmerztherapie der
Polyneuropathie:
Thioctsäure - Bei Diabetes mellitus
anfallende Ketone blockieren einen Multienzymkomplex, dessen Ausfall durch
Bindung der alpha-Liponsäure zu Einlagerung von Sorbitol in den Zellen führt
(intrazelluläres Ödem möglich) (Besinger 1988). Orale (=
in Tropfen- oder Tablettenform verabreichte), intravenöse
(= ins Blutgefäß) oder
intramuskuläre Gabe von Thioctsäure (= alpha-Liponsäure) führt zu einer
Reaktivierung des Multienzymkomplexes und möglicherweise zur Bindung
diabetischer Ketone.
Neurotrope Vitamine (=
"Nervenvitamine"): Die mehr oder weniger hochdosierte
Verabreichung neurotroper Vitamine ist bei
Polyneuropathien allgemein üblich.
Leider führt diese Therapiemaßnahme in den wenigsten Fällen zu einer
Verbesserung. Hohe Dosen von Vitamin B6 können selbst neurotoxisch (=
wie ein Nervengift) wirken und eine
Neuropathie induzieren, über die
zentralen Effekte von Vitamin B12 sind die Meinungen im Widerstreit (Zöllner
et al. 1988).
Schmerztherapie:
Gegen die Schmerzen bei einer Polyneuropathie wirken am besten
sog. Antiepileptika (= eigentlich Mittel gegen die Fallsucht,
aber auch bei Polyneuropathie hilfreich). Als erste
Wahl gelten heute Gabapentin (z.B. Neurontin®) oder Pregabalin (Lyrica®), als 2. Wahl Carbamazepin (z.B.
Tegretal®).
Schmerztherapie mit Analgetika (=
Schmerzmittel):
Polyneuropathisch bedingte
Schmerzen sind in der Regel durch Schmerzmittel nur
schwerlich günstig zu beeinflussen. Am ehesten ist noch ein Effekt von zentral
wirksamen Analgetika (= Schmerzmittel die im Rückenmark /
Gehirn wirken) zu erwarten. Aus diesem Grunde ist es nicht möglich,
ein sicher wirksames Medikament zu empfehlen. Eine Kombination aus Metamizol
(z.B. Novalgin®) und Chinin soll relativ zuverlässig schmerzlindernd sein. Ein
Gemisch aus Uridin- und Dinatriumsalze (Keltican®) kann versucht werden.
Andere
Medikamente zur Schmerztherapie: Bei crampiformen (= muskelkrampfartige)
Beschwerden werden zur Schmerztherapie Baclofen und Calcium-Antagonisten
empfohlen (Gerstenbrand et Rumpl 1988). Unter dem Aspekt der
Schmerzdistanzierung können Antidepressiva und
Neuroleptika (=
Mittel zur Behandlung der Psyche, aber auch bei Schmerzen wirksam)
versucht werden.
Schmerztherapie mit physikalischen Maßnahmen:
Eine
Vielzahl von Methoden sind geeignet, das Schmerzbild einigermaßen erträglich
zu halten. Zu erwähnen wären besonders kalte oder warme Wickel, Wechselbäder,
Kneippsche Güsse, Wärmekammer
oder eine oberflächliche Kryobehandlung (=
Kältebehandlung) mit Kondensationsdampf aus flüssigem Stickstoff
oder Kaltluftgenerator.
In einigen Fällen kann auch eine Linderung mit
transkutaner Nervenstimulation (TENS) mittels Niederfrequenzgenerator über
Klebeelektroden herbeigeführt werden.
Therapeutischer
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika):
Wiederholte
Nervenblockaden - Die wiederholte Blockierung (Betäubung) der
korrespondierenden Nervenleitungen mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) hat sich sehr bewährt. Dabei kommt es neben
der (erwünschten) Hemmung der Nozizeption (=
Schmerzreizleitung) gleichzeitig zu einer Blockade vegetativer
(sympathischer) Faseranteile, woraus eine sehr deutliche Mehrdurchblutung
im korrespondierenden Gewebebereich resultiert, die jedem entzündlich/degenerativen
Prozeß nachhaltig entgegenwirkt. In diesem Sinne ist diese Behandlung bei
der Polyneuropathie nicht
nur symptomatisch, sondern fast schon kurativ (= auf
die Ursache ausgerichtet).
Im Bereich der oberen
Extremitäten
(=
Arme)
(besonders beim Lu ndbaek S yndrom) bietet sich die
Blockade des Pl exus brach ialis
(= großes Armnervengeflecht)
an; im Bereich der unteren Extremität
(= Beine)
kann, besonders bei distal (= weiter unten)
betonten Beschwerden, zunächst der Nervus isch iadicus wiederholt blockiert
werden. Nach probatorisch guter Wirkung empfiehlt sich zur Durchführung einer
kontinuierlichen (repetitiven) Blockade die Einpflanzung eines Katheters (*
siehe unten).
Bei den häufig vorkommenden sockenförmigen Beschwerden gilt es
jedoch zu bedenken, daß im Knöchelbereich auch der Nervus saphenus beteiligt
sein kann, der dann in die Blockadetherapie mit einbezogen werden muß.
Bei
Beschwerden im Bereich der unteren Ex tremitäten
(= Be ine)
kann auch eine niedrig dosierte
peridurale (= rückenmarknahe) Blockade
durchgeführt werden. Dabei gilt, daß eine Therapie mit Leitungsblockaden dann
optimal ist, wenn diese möglichst kontinuierlich durchgeführt werden, d.h.,
die Folgeblockade sollte immer dann gesetzt werden, wenn die vorhergehende eben
abgeklungen ist. Dieser Forderung wird am ehesten die Kathetertechnik gerecht (*
siehe unten). In der Regel reicht eine geringe Lokalanästhetika-Dosierung aus
(z.B. Bupivacain 0,125 bis 0,15%). Zur Therapie werden auch Sakralblockaden
(= rückenmarknahe Blockade durch eine Öffnung im Kreuzbein hindurch)
empfohlen (Kossmann et al. 1988).
Intravasale
(= in ein Blutgefäß verabreichte) Lokalanästhetika-Gabe:
Bei polyneuropathischen Beschwerden im
Beinbereich hat sich
die wiederholte intraarterielle (= in die Schlagader)
Einspritzung eines
Lokalanästhetikum
s (=
örtliches Betäubungsmittel) (z.B. Lidocain in niedriger
Konzentration) gut bewährt. Dabei verabreichen wir
eine Serie von ca. 10 Injektionen in die Arteria femoral is
(= Schlagader im vorderen
Oberschenkel) an
aufeinander folgenden Tagen, jeweils 1x täglich. Um die Traumatisierung
(= Verletzung) der Arterienwand möglichst gering zu
halten, wird eine sehr dünne Kanüle verwendet. In der Regel geben die Patienten unmittelbar
nach dem Einspritzen ein mehr oder weniger stark ausgeprägtes Wärmegefühl im
behandelten
Bein an.
* Bei der sog. kontinuierlichen Blockade eines Ner ven mit Katheter wird zur Schmerztherapie ein dünner Kunststoffschlauch dicht an den betroffenen Ner ven oder das betroffene Nervengeflecht eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht "aufgeschnitten" werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel in den Katheter auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden.
Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer
ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen
wir auch keine Haftung
für die Inhalte externer
Links. Für den Inhalt der
verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Weitere allgemeine und therapiebezogene Themen
(Zu Themen, die Krankheiten/Diagnosen
oder Körperbereiche/Organe betreffen, gelangen Sie am Ende dieser Seite)
- Sie
können die Suchfunktion auf Ihrem Bildschirm oben links benutzen (Bearbeiten/Suchen),
einfach den Suchbegriff
eingeben und dann das Stichwort anklicken -
Aktualisiert: 10.07.2006 k
A
Akupunktur,
Ambulante Schmerzbehandlung,
Allodynie,
Amputationen,
analgetikainduzierte
Kopfschmerzen, Analgetikum,
Anlaufschmerzen,
Analgetika,
Antiaging Klinik,
Analgetica,
Antidepressivum (www.anti-depressivum.de), Analgetika
(www.an-algetika.de),
Analgetikaabusus,
Ausbildung Spezielle Schmerztherapie,
B
Bandscheibe (www.bandscheibe.org),
Bandscheibenoperation,
Beckenringsyndrom,
Belastungsschmerzen,
Biofeedback,
Brustkorb (www.brustkorb.com),
C
Curriculum Spezielle Schmerztherapie,
chronische Schmerzen (www.chronische-schmerzen.com),
D
Daumengelenk (www.daumengelenk.de),
Dauerschmerz,
Diagnosefinder,
Durchblutungstörungen,
Dysästhesien
E
Ellbogen (www.ellenbogen-info.de),
Ergotamin,
Ermüdungschmerz
F
Ferse (www.ferse.org),
Fingergelenk (www.fingergelenk.info.de),
Fortbildung Spezielle Schmerztherapie,
Fortbildung Anästhesie und
Schmerztherapie (www.anaesthesie-cme.de),
Fußgelenk (www.fussgelenk.com),
Fußrücken (www.fussruecken.de),
G
Gelenk (www.gelenk-info.com),
Grenzstrangblockade,
H
Handgelenksschmerz,
Handgelenk (www.handgelenk-info.de),
Hochtontherapie (www.hochtontherapie.com),
Hüfte (www.huefte.biz),
Hyperästhesie,
Hyperalgesie,
Hypnose
bei Schmerzen,
Hypnobehandlung (www.hypnobehandlung.com),
Hypnosetherapie (www.1-hypnotherapie.de)
I
Imagination,
Immer Schmerzen,
Infrarot Wärmekammer,
Ischämieschmerzen (www.ischaemieschmerzen.de),
Ischämische Schmerzen
K
Kopfschmerzbehandlung,
Knie (www.knie-info.de),
Kniegelenkerkrankung,
kontinuierliche
Nervenblockade, Kreuzdarmbeingelenk,
L
Laminektomie,
Lokalanästhetika,
Lokalanästhesie
(http://www.xn--lokalansthesie-cib.com),
Lokalanästhetikum
M
Magnetfeldtherapie (www.1-magnetfeldtherapie.de),
Migränebehandlung,
Migräne-Kopfschmerztherapie,
Migränemittel,
Migräneprophylaxe (www.migraeneprophylaxe.de),
Migränetherapie,
Mittelfuss (www.mittelfuss.de),
medikamentöse Schmerztherapie,
N
Nervenblockade,
Nervenwurzel (www.nervenwurzel.de),
Nervenwurzelblockade,
Nervenwurzelreizungen,
Neurolinguistische
Programmierung (www.neurolinguistische-programmierung.de), Nukleotomie,
Neuroleptikum,
Neuroleptica,
Nozizeptorschmerz,
O
örtliche Betäubungsmittel,
Opiat, Opiatanalgesie,
P
Pallhypästhesie,
Parästhesien,
Plexusblockade,
Presse,
Psychologische
Schmerzbehandlung,
Pulsierende Signaltherapie,
Q
R
Rehabilitation,
Rektumextirpation,
Rücken-Intensiv-Programm,
Rücken-Schule,
Rückenschule
(1),
Rückenschule (www.rueckenschule.li) (2),
S
ambulante Schmerzbehandlung,
Schmerz-Akupunktur,
Schmerzbehandlung
(1),
Schmerzbehandlung (2),
Schmerzbehandlungen,
Schmerzen (www.schmerzen.co.uk) (2),
Schmerzforum (www.schmerzforum.net),
Schmerzen-Schmerztherapie,
Schmerztherapie (www.schmerztherapie.li),
Schmerzen überwinden (www.schmerztherapie-psychologische.de/schmerzen-ueberwinden),
Schmerzklinik (1),
Schmerzklinik (2),
Schmerzkliniken
(www.schmerzkliniken.org),
Schmerzkrankheiten,
Schmerzmittel (www.schmerzmittel.net)
(1),
Schmerzmittel (2),
Schmerzmittelabusus,
Schmerzmittel und Kopfschmerzen,
Schmerzbewältigungstraining,
Schmerzmittelentzug, Schmerzpraxis,
Schmerzprobleme (www.schmerzprobleme.de),
Schmerztherapeuten,
Schmerztherapie
(1),
Schmerztherapie (2),
Schmerztherapie (3),
Schmerztherapie-psychologische,
Schmerztherapie-spezielle,
Schmerztherapie bei
Gürtelrose (www.guertelrose-schmerztherapie.de),
Schmerztherapie bei
Hüftgelenkarthrose,
Schmerzzentrum (www.1-schmerzzentrum.de),
Schmerzzentren (www.schmerzzentren.org),
Schule für den Rücken,
Schultergelenk (www.schultergelenk.org),
Selbst-Hypnose,
Selbsthynose (www.selbst-hypnose.com),
Sozialgericht,
Stellatumblockade,
Spezielle Schmerztherapie
(www.spezielle-schmerz-therapie.de),
Spontanschmerzen,
Sprunggelenk (www.sprunggelenk.org),
Steuer (Steuertip),
Sympathikolyse,
Sympathikusblockaden,
Symphyse (www.symphyse.de),
T
Therapie bei einem
Handgelenksschmerz, Therapeutische
Lokalanästhesie (www.lokalanästhesie.com
/ www.xn--lokalansthesie-cib.com)
U
Unkovertebralgelenk,
V
W Wärmekammer (www.waerme-kammer.de),
Weiterbildung,
Weiterbildung
Spezielle Schmerztherapie,
Wurzelblockade,
Wurzelreizung,
Z
Zehengelenk
(www.zehengelenk.com),
zentrale
Schmerzen, Zentrum
für Schmerztherapie (www.xn--zentrum-fr-schmerztherapie-6zc.de), Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie,
Zu Schmerzthemen, die Körperregionen und Organe betreffen, gelangen Sie
Hier gelangen Sie zu einem kompetenten Schmerzforum: link: www.schmerzforum.net
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de
-----------------------------